Das Video ist bereits ein Jahr alt, aber meiner Meinung nach immer noch eine der besten Einführungen in das Thema MVVM (Model-View-ViewModel). Data Binding mitsamt DependencyProperties findet ebenso Erwähnung wie die WPF Commands. Darüberhinaus werden im Verlauf des Videos Unit Testing und Dependency Injection angeschnitten und in Zusammenarbeit mit dem MVVM-Pattern gezeigt.

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Da ich aktuell an einem Projekt arbeite und dafür erstmalig WPF einsetze, stoße ich natürlich, wie viele andere, die sich mit der Technologie erstmalig richtig auseinandersetzen auf einige Hindernisse. Einige davon werde ich künftig hier beschreiben, auch damit ich in einigen Monaten noch weiß, was ich da fabriziert habe.

Darüberhinaus strebe ich, neben wenigstens zwei neuen Artikeln für XNA.mag, auch einen zu Dynamic in C# 4.0, sowie einen oder ggf. auch mehrere Artikel zu neuen .Net 4.0 Features für diesen Blog an.

Zum Projekt an dem ich arbeite werde ich allerdings erst etwas verraten, wenn ich mir wirklich sicher bin, dass meine Ideen und Konzepte wirklich funktionieren.

Anfang Dezember habe ich mich bei Pearltrees angemeldet, einem relativ neuen Social Bookmarking Dienst von französischen Entwicklern.

Im Gegensatz zu anderen Diensten legt man hier Links als sogenannte Perlen in Perlenbäumen (bzw. Pearltrees) ab. Seiten, die bereits von mehreren Usern “gepearlt” wurden erhalten einen blauen Rahmen. Auf diese Weise stößt man schnell auf Pearltrees anderer Nutzer, die das gleiche Thema umfassen. Interessante, fremde Pearltrees kann man wiederum genau wie Weblinks zur eigenen Sammlung hinzufügen und erhält in Zukunft Auskunft, sobald es dort neue Pearls gibt.

Zum unkomplizierten Hinzufügen von Seiten gibt es eine tadellos arbeitende Firefox-Erweiterung. Darüberhinaus gibt es eine als Twitter Sync angepriesene Funktion, die dafür sorgt, das URLs aus eigenen Tweets automatisch in Pearltrees übernommen werden. Der umgekehrte Weg wird ebenfalls abgedeckt. Umfangreichere Änderungen an Pearltrees werden automatische getwittert. Ausprobiert habe ich beides allerdings mangels Interesse nicht.

Pearltrees befindet sich noch in Beta, was man an vielen Ecken und Enden deutlich spürt. Rückgängigfunktion und Papierkorb fehlen noch, löscht man ausversehen ein Pearl oder einen ganzen Pearltree löst sich die investierte Mühe gleich mit in Luft auf.

Dafür bietet Pearltrees eine Export-Funktion mit der man das komplette Machwerk im RDF-Format exportieren kann und sich somit keine Sorgen machen muss, dass die investierte Arbeit vollkommen umsonst war, wenn man sich von dem Dienst abwenden sollte.

Trotz vieler kleiner Macken und einer, zumindest soweit ich das bisher beurteilen konnte, kleinen Nutzerschaft gefällt mir der Dienst ausgesprochen gut. Und das Schmökern in fremden Pearltrees kann so manche “Perle” zu Tage fördern. :)

 

Da mir das bisherige Design nicht mehr wirklich gefallen hat und es mir zudem viel zu häufig bei anderen Blogs über den Weg gelaufen ist, habe ich mich mal wieder für was Neues entschlossen.

Ich habe bis jetzt außer Favicon und Sidebar nichts geändert und bin auch noch unentschlossen, ob ich die englischen Passagen übersetzen soll oder nicht.